Über die Zeitschrift

Der Freiburger Rundbrief will die judenfeindliche Vergangenheit der Christen und Nichtchristen insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland aufarbeiten, die Erfahrungen der jüdisch-christlichen Begegnung mit Menschen aus möglichst vielen Ländern teilen und die Freundschaft mit dem jüdischen Volk vertiefen.

Der Freiburger Rundbrief wurde von Dr. Gertrud Luckner begründet. Die von ihr redigierte Reihe erschien in den Jahren 1948-1986. Eine Neue Folge erschien seit 1993/94 vierteljährlich.

Die Nachfolgezeitschrift des traditionsreichen Freiburger Rundbriefs ist die erneuerte Zeitschrift für christlich-jüdische Begegnung im Kontext (ZfBeg). Sie wird vom Verein Freiburger Rundbrief – Arbeitskreis für christlich-jüdische Begegnung e.V. herausgegeben. 

Die retrospektive Digitalisierung, Erschließung sowie die freie und öffentliche Zugänglichmachung des gesamten digitalen Archivs dieser Zeitschrift (1948-2016) erfolgt im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes (DigiTheo_5), das die Universitätsbibliothek Tübingen seit 2021 mit der finanziellen Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verantwortet.